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Tischtennis - Spieljahr 2007-2008

Vorschau TT-Saison

Das Ziel der Eisenbahner lautet Klassenerhalt

Nach der Saison 2004/2005 mussten die Eisenbahner den bitteren Weg in die Bezirksliga antreten. Ihr Abstieg war besiegelt. Aber die Leinestädter nahmen sich fest vor, in die zweithöchste Liga Thüringens zurückzukehren. In der abgelaufenen Serie gelang dies den Leinefeldern. Praktisch durch die Hintertür kamen die Eichsfelder in diese Spielklasse, denn sie mussten eine Relegationsrunde in Jena - Winzerla erfolgreich gestalten.

Direkter Aufsteiger in die Verbandsliga war der TTV Bleicherode.

Zehn Siege der Eisenbahner in Folge waren ausschlaggebend, damit sie den zweiten Platz in der Bezirksliga belegten.
Damit hatten sich die Lok-Akteure für die Relegationsspiele qualifiziert. Diese begannen unterhalb der Kernberge alles andere als rosig. Die Eichsfelder erreichten nach einer Zitterpartie ein Unentschieden gegen den TSV 1876 Nobitz und waren gegen SV Blau Weiß Schwallungen mit 9 : 6 erfolgreich und krönten in Jena-Winzerla ihre erfolgreiche Saison und kehren an ihre alte Wirkungsstelle zurück.

Die Mannschaft hat das Training am 07.08. aufgenommen, um sich für den Start der Punktspiele gut vorzubereiten.
Mit einem Doppelprogramm beginnen sie die Saison.

Zwei Auswärtsspiele an einen Tag stehen am 08. September auf dem Spielplan.
Zunächst spielen sie um 14:00 Uhr beim Vorjahreszweiten Mittelschmalkalden und vier Stunden später treten sie gegen den Thüringenliga-Absteiger TTV Schmalkalden an. Gleich eine harte Nuss für Bartusch & Co.
Die doppelte Auswärtsbelastung nehmen die Eisenbahner aus Kostengründen billigend in Kauf.
Da Mittelschmalkalden den Abgang der drei Tschechen verkraften muss, ist die Leistungsstärke der Wäldler schwer einzuschätzen. Das erste Heimspiel bestreiten die Eisenbahner eine Woche später um 16:00 Uhr gegen den VfB 91 Suhl.
Am 06.10.07 kommt es zur Neuauflage des Punktspieles aus der 1. Bezirksliga, denn da empfängt der Loksechser den TTV Bleicherode aus dem Nachbarkreis Nordhausen. Das Pikante an dem Derby ist die Tatsache, dass die Bleicheröder im Frühjahr an die Leine reisten, um ihre Meisterschaft perfekt zu machen. Aber die Leinefelder durchkreuzten die Pläne der Kumpel aus dem Nachbarkreis Nordhausen. Mit 9 : 3 gab Lok dem Kontrahenten den Laufpass und verpasste ihm die einzige Saisonniederlage. Für die Bleicheröder steht an diesem Tag Wiedergutmachung an, zumal sie sich mit zwei Spielern optimal verstärkt haben. Die Kalikumpel werden als Staffelfavorit und Aufsteiger zur Thüringenliga gehandelt.

Am 13.10. reisen die Eisenbahner nicht chancenlos nach Herbsleben.

Vierzehn Tage später empfangen sie den zweiten Aufsteiger, BSV Blau-Weiß Eisenach 84 aus der Wartburgstadt und stehen vor einer lösbaren Aufgabe.

Eine Woche später gastieren die Eichsfelder beim TTV Hildburghausen.

Die Reserve vom TTV Hydro Nordhausen gibt am 17. November ihre Visitenkarte an der Leine ab.

Zum letzten Punktspiel der Hinrunde geht die Reise nach Zella-Mehlis.

Das Ziel der Eisenbahner ist es, einen Platz zwischen fünf und acht zu erreichen.

Die Mannschaft hat sich nicht verändert und spielt wie im letzten Jahr in folgender Besetzung:
Im ersten Paarkreuz spielen Heiko Wenderott und Timo Kaufmann.
Das mittlere Paarkreuz wird durch Andreas Wenderott und Andreas Lange belegt und das dritte Paarkreuz wird durch Maik Vollmer und Rudolf Bartusch besetzt.

Zwei Freundschaftsspiele stehen an und zwar gegen SV Post Mühlhausen III (Thüringenliga) und gegen den Aufsteiger zur Thüringenliga, SSV Schlotheim.
Spieltermine werden noch vereinbart.

(rb)

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