Tischtennis - Spieljahr 2007
Ganz starke Rückrunde gespielt
Das Spieljahr 2006/2007 ist für die Tischtennisspieler beendet. Die erste Herrenmannschaft des ESV Lok Leinefelde spielte eine ausgezeichnete Saison. In der Hinrunde verloren die Eisenbahner gegen Hydro Nordhausen 3 und MTV Greußen an eigenen Tischen. Beim bis dato ungeschlagenen Spitzenreiter TTV Bleicherode mussten sie sich ebenfalls geschlagen geben. Sechs Mal waren sie in der ersten Halbserie erfolgreich, belegten mit 12:6 Punkten den vierten Platz. In der Rückrunde trumpften die Eisenbahner mächtig auf, blieben ungeschlagen, belegten am Schluss mit 29:7 Punkten den zweiten Tabellenplatz. Durch diesen zweiten Platz hat sich der Loksechser für die Relegationsspiele, die am 06.05.07 in Erfurt stattfinden, qualifiziert. Sie müssen sich mit der SG Blau-Weiß Schwallungen (Südthüringen) und mit dem TSV 1876 Nobitz oder TuS Osterburg Weida 3 (Ostthüringen) auseinandersetzen.
Der Rückrundenstart begann mit einem klaren Auswärtssieg von 9:1 bei Georgenthal. Es folgten zwei Heimerfolge, zunächst glücklich mit 9:7 gegen Weimar und ein klarer 9:1 Sieg gegen Weißensee. Mit einem schmeichelhaften Unentschieden trat man die Heimreise aus Greußen an. Es folgte ein weiterer Heimsieg von 9:2 gegen Görsbach. Danach standen für die Eisenbahner zwei entscheidende Spiele gegen den Tabellenzweiten Nordhausen 3 und den ungeschlagenen Tabellenführer Bleicherode an. In Nordhausen führte das Lokteam bereits mit 7:1 und sah wie ein klarer Sieger aus, aber die Eichsfelder waren am Ende froh, mit einem 9:6 Erfolg die Heimreise anzutreten. Die Eisenbahner verloren das Hinspiel mit 9:4 gegen den Tabellenführer, hatten aber ein besseres Ergebnis verdient. Im Heimspiel trachteten die Leinestädter nach Wiedergutmachung. Die Bleicheröder, die ihren Aufstieg in Leinefelde feiern und die Saison ungeschlagen beenden wollten, hatten sich getäuscht, denn sie mussten unerwartet mit einer klaren 9:3 Niederlage die Heimreise antreten. Die Eisenbahner machten ihr bestes Spiel der Saison und hatten es nun selbst in der Hand, den zweiten Tabellenplatz zu erreichen. Dies gelang ihnen auch, denn die letzten beiden Spiele wurden gegen Wiehe mit 9:3 und Gotha mit 9:1 gewonnen. Unter die Top 10 kamen zwei Leinefelder. Mit 30 Siegen und 4 Niederlagen belegte Heiko Wenderott den vierten Platz und Timo Kaufmann errang 22 Siege und kassierte 11 Niederlagen und beendete die Serie mit dem siebten Platz. Andreas Wenderott spielte eine starke Saison. Er gewann 20x und verlor 10 Spiele. Rudolf Bartusch verlor mehre Spiele unglücklich im fünften Satz der Verlängerung und gewann nur 8x und verlor 20. Positiv konnten die Saison Maik Vollmer mit 12:7, Andreas Lange mit 10:6 sowie Jürgen Fütterer mit 6:4 das Spieljahr beenden. Timo Kaufmann, Andreas Wenderott und Rudolf Bartusch absolvierten alle 18 Spiele. 17 Spiele bestritt Heiko Wenderott, 13 bzw.11 Spiele bestritten Maik Vollmer und Andreas Lange. Jürgen Fütterer kam zu acht Einsätzen.
Die zweite Mannschaft des ESV spielte in der Kreisliga und hatte sich zum Ziel gesetzt, im oberen Tabellendrittel die Saison zu beenden. Dies gelang ihnen und sie belegten mit 22:14 Punkten einen sehr guten vierten Platz. Jürgen Fütterer war 44x erfolgreich, verlor 15 Spiele und belegte den fünften Platz unter den Top zehn. Zwei weitere Spieler konnten die Serie mit einem positiven Ergebnis beenden. Hans-Joachim Sachweh mit 29:12 und Rene Müller mit 29:23. Rainer Langenhan war mit 20 Siegen erfolgreich und es standen 32 Niederlagen zu Buche.
Die dritte Herrenmannschaft des Eisenbahnersportvereins spielte in der 1. Kreisklasse, belegte am Ende des Spieljahres einen sehr guten fünften Platz mit einem ausgeglichenen Punkteverhältnis von 18:18. Auf Rang acht unter den Top zehn kam Christian Schröder, er gewann 32 Spiele und hatte 13x das Nachsehen. Hardy Häfner beendete die Saison ebenfalls positiv mit 27:24, des Weiteren Robert Lier: 20:23, Mischel Rittmeier: 24:29 und Volker Beutel: 6:22.
(rb)
|