Relegationsturnier zur Verbandsliga
TSV 1876 Nobitz - ESV Lok Leinefelde 8 : 8
ESV Lok Leinefelde - SG Blau-Weiß Schwallungen 9 : 6
Der Loksechser des ESV Lok Leinefelde musste am Sonntag zu den Relegationsspielen nach Jena reisen. Sie kämpften gegen den Ostthüringer Vertreter TSV 1876 Nobitz und SG Blau-Weiß Schwallungen aus Südthüringen. Leinefeldes erster Gegner war der Verlierer aus der Begegnung Nobitz gegen Schwallungen. Schwallungen gewann unerwartet hoch mit 9 : 2.
Die Eisenbahner trafen somit auf Nobitz und sie waren am Ende froh, ein Unentschieden erreicht zu haben. Nach den Eröffnungsdoppeln lagen die Eisenbahner mit 1 : 2 im Rückstand. Kaufmann/A. Wenderott waren mit 3:0 erfolgreich. Mit 1:3 unterlagen H. Wenderott/Lange und Bartusch/Vollmer. In der ersten Einzelrunde waren die Eichsfelder durch Heiko Wenderott, Rudolf Bartusch und Andreas Lange erfolgreich. Niederlagen kassierten Timo Kaufmann, Andreas Wenderott und Maik Vollmer. Der TSV führte mit 5 : 4. Die zweite Einzelrunde verlief ebenfalls ausgeglichen. Die Leinefelder gingen durch drei Siege von Heiko Wenderott, Timo Kaufmann und Andreas Wenderott mit 7 : 5 in Führung. Da Rudolf Bartusch, Maik Vollmer und Andreas Lange knappe Niederlagen einstecken mussten, gingen die Nobitzer mit 8 : 7 in Front. Die Leinestädter, die das Spiel nicht verlieren durften, entschieden das Entscheidungsdoppel. Hier erwiesen sich Timo Kaufmann und Andreas Wenderott nervenstark und gewannen gegen Teichmann/Totzauer mit 11:7, 11:5 und 11:8 in drei Sätzen und retteten der Mannschaft das Unentschieden von 8 : 8 und die Eisenbahner blieben um den Aufstieg zur Verbandsliga im Spiel, mussten aber das nächste Spiel gegen Schwallungen unbedingt gewinnen.
Die Schwallunger waren durch den klaren Erfolg gegen Nobitz gegen den ESV klarer Favorit. Die Eisenbahner kamen nun besser ins Spiel und lagen nach den Doppeln mit 2 : 1 in Führung. Kaufmann/ A. Wenderott und H. Wenderott/Lange gewannen ihre Spiele, dagegen unterlagen Bartusch/Vollmer. In den Einzelspielen waren die Eichsfelder die Besseren. Das vordere und untere Paarkreuz konnten durch Siege von Heiko Wenderott, Timo Kaufmann, Maik Vollmer und Andreas Lange einen 6 : 3 Vorsprung herausspielen. Das mittlere Paarkreuz Andreas Wenderott und Rudolf Bartusch kassierten Niederlagen im vierten Satz. Die Führung wurde auf 8 : 3 ausgebaut, denn Heiko Wenderott und Timo Kaufmann trumpften mächtig auf und gaben ihren Gegenüber durch klare 3:0 Erfolge keine Chance. Die Schwallunger kämpften um das mögliche Remis, was für sie den Aufstieg bedeutete und das zunächst mit Erfolg, denn es folgten drei Niederlagen für die Leinestädter durch Andreas Wenderott, Rudolf Bartusch und Maik Vollmer und die Blau-Weißen kamen auf 8 : 6 heran. Andreas Lange machte den Sieg und den Aufstieg in die Verbandsliga für die Herren des ESV Lok perfekt, denn er gewann das entscheidende Spiel souverän in drei Sätzen mit 12:10, 11:3 und 11:8 gegen Lutz Wachs.
Die Punkte: Heiko Wenderott: 4,5 - Timo Kaufmann: 4,5 - Andreas Lange: 3,5 - Andreas Wenderott: 2,5 - Rudolf Bartusch: 1,0 - Maik Vollmer: 1,0.
(rb)

Der erfolgreiche Lok-Sechser
Herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Aufstieg.
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